Tipi di polvere
Powders
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La cartuccia 88 venne utilizzata al posto della R.C.P. dall'aprile 1889 Inizialmente possedeva una carica di 2,75 g di polvere nitro per fucili Le successive cartucce 88 n/A e n/A. avevano invece una carica di 2,67 g, spingendola palla ad un Vo 610 m/s. Da questo momento la carica standard divenne di 2,63 g fu così raggiunta una Vo di 620 m/s. |
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| Polvere 436 |
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Polvere nitro in scaglie |
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Ordinaria 2,63 g. |
Das flache Zündhütchen mit einem Durchmesser von 5,5 mm, Höhe 2,5 mm, besteht aus Messing und ist innen lackiert.
Der trocken eingebrachte Zündsatz auf Knallquecksilberbasis ist mit einer dünnen, beiderseits lackierten Zinnfolie abgedeckt (Abb. 1.10).
Die Fuge zwischen Hülsenboden und Zündhütchen (Ringfuge) ist zur Abdichtung schwarz lackiert.
Der knallquecksilberhaltige Zündsatz wirkte stark korrosiv. Die baldige Gewehrreinigung nach dem Schießen war daher im Interesse der Haltbarkeit unabdingbar, was im Manöver und im Ernstfall nicht immer möglich war.
Aus diesem Grund suchte man den Satz durch einen nicht korrosiv wirkenden zu ersetzen, was zu den Versuchszündhütchen 1904 A und T 18 führte, die mangels ausreichender Lagerfähigkeit nur bei Platzpatronen zum Einsatz kamen.
Im Laufe des Krieges kam es zu einer Reihe von Einsparungen bei knappen Materialien. So wurde die Abdeckfolie statt aus Zinn nur noch aus Blei mit 10% Zinnanteil gefertigt, und 1917 ersetzte sie eine Papierfolie, auf der Schachtel mit Pp gekennzeichnet. Der Anteil des Knallquecksilbers im Zündsatz sank von 27% auf 15%, auf der Packschachtel mit x ausgewiesen (Abb. E 4.14).
